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...der Anfang...
Für die monatlichen Kosten benötigten wir zu Anfang ca. 10.000,00 Kenia-Shilling, umgerechnet je nach Kurs waren das ca. 125,00 - 150,00 Euro, d.h. pro Kind gerade mal 7,81 - 9,37 Euro im Monat (für Bildung, Essen, medizinische Versorgung und Sonstiges). Die Verwaltung des Geldes vor Ort übernahm Maria Hämmerle, eine Deutsche, die wir seit 1996 kennen. Sie lebt und arbeitet seit 1999 in Kenia, Diani Beach.

Joshua (ein Kenianer und Vorsteher/Priester der Gemeinde der NAK) betreut das Projekt vor Ort. Er sorgt für Essen, Lehrmaterial und ist der "Manager", der am Monatsende die Gehälter ausbezahlt und immer ein offenes Ohr für jegliche Probleme hat.




...das erste Jahr (2003)...
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Vom ersten Tag an fühlten sich die Kleinen in ihrem "Kindergarten" richtig wohl. Los ging es regelmäßig von Montag bis Freitag um 8:00 Uhr. Es wurde gespielt, gemalt, gesungen und Buchstaben und Zahlen gelernt. Ebenfalls kamen die ersten Wörter auf Englisch zur Muttersprache Swahili hinzu. In einer Pause gab es Mittagessen für alle, von der Köchin frisch zubereitet. Für viele der Kinder die einzige Mahlzeit am Tag. Um 12:00 Uhr wurden die Kleinen wieder abgeholt oder legten z.T. auch alleine den Weg nach Hause zurück....<mehr>




...das zweite Jahr (2004)...
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Die Monate gingen dahin und unsere Kinder entwickelten sich prächtig. Wie bei den Kindern in unserem Land war von Kinderkrankheiten, Schrammen und Tränen bis hin zu jeder Menge Spaß, Blödsinn und deutlich sichtbaren Entwicklungsschritten alles vorhanden....<mehr>




...das dritte Jahr (2005)...
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Nachdem das zweite Jahr mit einem so reichlich ausgefallenen "Weihnachtsgeschenk" für den Grundstückskauf geendet hatte, konnte Anfang 2005 auch gleich der Kauf eines solchen Stück Landes für den Kindergarten in Angriff genommen werden.... <mehr>




...das dritte Jahr (2005) - die zweite Hälfte...
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Vom 24. Oktober bis 7. November 2005 ging es endlich voller Erwartung wieder nach Diani/ Kenia. Aus den wöchentlichen Briefen von Joshua (dem Manager von KiD e.V in Diani.) wußten wir, dass es den KiD-Kindern richtig gut geht und die Mauer fast fertig war...<mehr>




...das vierte Jahr (2006)...
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Eile war geboten...
Am 28. Februar 2006 erhielten wir wie üblich den alle 14 Tage eintreffenden Info-Brief von Joshua (Manager vom KiD e.V. in Kenia) mit ungefähr diesem Inhalt:
Den Kindern gehts gut... und alles ist in Ordnung... - außer..., das Gesundheitsamt von Diani war beim Kindergarten und stellte fest, dass es keine Toilette für die Kinder gibt. Das ist natürlich nicht so ok, so der kenianische Beamte - entweder wird schnellstens eine Toilette gebaut - oder der Kindergarten wird geschlossen....<mehr>




...das vierte Jahr (2006) - zweiter Teil...
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Der Baustart vom Kindergarten-Haus
Da mit der letzten Keniareise ja feststand, dass ein Kindergartenhaus aus Stein gebaut werden soll, hieß es jetzt dafür zu sorgen, dass aus dem Vorhaben auch die Umsetzung folgen konnte.
Die Vereinsmitglieder mussten nun über Finanzmittel, Bauunternehmen, Umsetzung und Überwachung vor Ort entscheiden. Mit diesen Entscheidungen ausgerüstet, fand sich ein Gründungsmitglied auf Bitten aller bereit, nach Kenia zu fliegen, um unser Projekt Wirklichkeit werden zu lassen...<mehr>




...Reportage von Karin Friedrichs  - 11/2006

Gelacht wird überall auf der Welt
Sie leben in einem Dritte-Welt-Land. Eigentlich haben sie nichts zu lachen. Und doch tun sie es. In ihrem KiD-Kindergarten Diani Beach, Kenia.
Sie lachen. Sie spielen Fangen und Verstecken. Sie springen gerne mit dem Seil und noch viel lieber spielen sie mit ihren neuen Spielsachen. Anna zum Beispiel. Sie spielt gerne mit dem Teddy. Dem fehlt zwar schon ein Bein, aber das macht gar nichts...<mehr>




...das vierte Jahr (2006) - dritter Teil...
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Das "fertige" Kindergarten-Haus
Bereits 6 Wochen nach der letzten Reise war es erneut nötig, wieder nach Kenia zu fliegen. Laut Planung sollte das Kindergartenhaus jetzt fertiggestellt sein und weitere Bauten und Vorhaben mussten besprochen und in die Wege geleitet werden... <mehr>




...Reisebericht von Heidi und Manfred Linder...
(Kenia 03.02. - 17.02.2007)

Schließen sie die Augen und stellen sie sich vor, sie fliegen nach Afrika, nach Ostafrika, nach Kenia! Woran denken Sie?
* Sonne und strahlend blauer Himmel
* Unendlich weiße Sandstrände am indischen Ozean
* Safari und Abenteuer
* Löwen , Elefanten, Giraffen, Nashörner und Zebras
* Schöne Hotelanlagen mit wunderbarem Ambiente direkt am Strand
Ja, das stimmt!... <mehr>



...das fünfte Jahr (2007)...
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...unsere Reise begann am 30. Januar 2007:
Erwartungsvoll und gespannt begaben wir uns auf den Weg: Was erwartet uns? Ob noch alles steht? Was ist wohl mit dem Dauerthema "Toiletten"? und... und ...und. Nach einem 9 stündigen Flug, übermüdet und in winterlicher Kleidung schlugen uns die hochsommerlichen Temperaturen Kenias mal wieder entgegen. (Deutschland Winter = Kenia Sommer)... <mehr>




...Reisebericht von Nikias Linder...
("Bildungsreise KiD-Kenia" vom 09.06. - 17.06.2007)

Heute, 2 Monate später, liege ich, mit einer Entzündung im rechten Auge, im St. Jürgen Krankenhaus in Bremen. Zum Zeitpunkt meiner Einlieferung war ich im Stress der Zeit, und so kam ich mir bei meiner Einlieferung vor, als fiele ich in die Schwerelosigkeit. Bis auf das endlose Gerede des Bettnachbarn und der Tatsache, dass die unfreundliche Schwester schon wieder die zweite Milchpackung zum Kaffee vergessen hat, gibt es hier keine Probleme. Es ist geradezu erleichternd. In meinem quadratischen weißen Raum scheint die Zeit still zu stehen und meine Gedanken können in Ruhe in alle möglichen und unmöglichen Bereiche vordringen. Es dauert nicht lange, da muss ich auch an Afrika und unseren damit verbundenen Urlaub denken, oder besser der "Bildungsreise KID-Kindergarten"...  <mehr>




...das fünfte Jahr (2007) - zweiter Teil...
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...tja, nach der Januar-Reise folgte auf Grund von Ereignissen und nötigen Entscheidungen dort vor Ort nun vor kurzem eine Juni-Reise. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen noch den letzten Brief im Kopf, indem wir von der eventuellen Notwendigkeit einer zweiten Lehrkraft berichteten. Darüber dachten wir allerdings ja „nur" auf Grund der allmählich drohenden Überarbeitung von Miriam, unserer so engagierten Lehrerin, nach... <mehr>




...das fünfte Jahr (2007) - dritter Teil...
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...die letzte Reise, von der wir berichteten, war unsere "Winterreise" im Juni 2007. Es blieb längst nicht die letzte in diesem Jahr und es hat sich schon wieder soviel ereignet, dass wir es Ihnen allen unbedingt noch zum Ende dieses aufregenden Jahres mitteilen möchten... <mehr>




...Reisebericht von Monika und Katja
("Praktikum" vom 16.09. bis 17.11.2007)
Ja, wie sollen wir anfangen, nach so vielen Erlebnissen die wir hatten??
Normalerweise waren wir nicht mehr nervös, wenn wir nach Kenia fliegen, dieses Mal war es ganz anders, da wir uns für 9 Wochen quasi aufgedrängt haben in K.I.D. Kindergarten zu helfen. Was wir genau dort tun sollten, wussten wir eigentlich nicht. Aber das war uns egal, wir "machen alles" war unser Motto. Wie wird unser Zimmer, wie sind die Leute und was werden die Kinder zu uns sagen, waren Fragen, die uns so beschäftigen! Wie wir dann aber sofort in den ersten Minuten gemerkt haben, waren alle Gedanken um sonst. Alle von der Köchin bis zum letzten Kind haben uns herzlich aufgenommen. Wobei die Kinder in den ersten Minuten doch etwas skeptisch waren. Gerade angekommen, alles rein ins Zimmer hatten wir eine halbe Stunde, um uns frisch zu machen und ab ging es in die Kirche, wo wir uns ohne Vorbereitung der kompletten Gemeinde vorstellen mussten. Das war ein komisches Gefühl, vor allem, weil Monika keinen Ton herausbekommen hatte...  <mehr>




...das sechste Jahr (2008)...
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...frei gedichtet müsste es heißen: "Die Zeit, die eilt im Sauseschritt. Wir staunen nur und - sausen mit." So oder so ähnlich wird es wohl jeder empfinden, der diesen Brief empfängt. Der letzte kam zum Weihnachtsfest... <mehr>




...Reisebericht von Merit Sauter und Stefanie Bauernfeind
Sieben Wochen in einer anderen Welt ("Praktikum" vom 22.02. bis 08.04.2009)
Stefanie wollte weg, mal wieder was erleben, Deutschland und dem ganzen Alltag entfliehen, am Beste ein Praktikum und so ist sie durch Zufall auf den Kindergarten in Diani aufmerksam geworden. Nach einem Treffen mit Teilen des Komitees war sie begeistert und nachdem sie mir mindestens eine Stunde am Telefon von dem Treffen berichtet hatte, ich genauso! Deswegen ging es kurz darauf auch für mich spontan zu einem Treffen nach Bremen und sofort war auch ich Feuer und Flamme.  ...  <mehr>




...das siebte Jahr (2009)...
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...Es ist jetzt schon ein ganzes Jahr her, dass es den letzten KiD-Infobrief gab. D.h. aber nicht, dass in der Zwischenzeit nichts Nennenswertes geschehen ist oder dass wir untätig waren. Eher das Gegenteil ist der Fall... <mehr>




...das achte Jahr (2010)...
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...Wir hatten also das all zu "schattige" Deutschland mit einer langen Aufgabenliste im Gepäck für 2½ Wochen verlassen, um da anzuknüpfen, wo zwei unserer Komiteemitglieder im November 2009 "aufgehört" hatten: Wir wollten endlich ein Grundstück finden, was von der Lage, dem Preis und der Beschaffenheit her für den Eigenanbau von Gemüse u. ä. geeignet ist. ... <mehr>

Das neue Gründstück für den Nahrungsmittelanbau




...das achte Jahr (2010) - zweiter Teil...
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...während hier bei uns so langsam der Herbst einzieht und die Tage wieder kürzer und die Bäume kahler werden, geschieht in Kenia fast genau das Gegenteil. Dort wird es Frühling. Und als hier bei uns der Supersommer war, war dort die Regenzeit ... <mehr>




Report: First contact to KiD - july 2010 - original englische Version
(Travel report by Denise Hearn and Jacky Keen)

Jacky and I travelled to Diani Beach - Kenya in July this year (2010)
After doing our amazing safari and a few other days out through our tour operator, we decided we wanted to meet some local people, so we went out of our hotel grounds for a walk.
Almost immediately we met a couple of guys from one of the "shops" directly outside our hotel.
They were both called Joe (Joe "Frasier" and "Big Joe"). They were very friendly and told us how happy they were to see some people leave the hotel grounds, apparently it doesn't happen very often!
 <more>




...das neunte Jahr (2011)...
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Vielleicht waren einige schon etwas enttäuscht, dass wir uns zum Ende des letzten Jahres so gar nicht gemeldet haben und es auch keinen Gruß zum neuen Jahr gab. Sollte dem so gewesen sein, hoffen wir nun umso mehr, Sie alle mit einem prall gefüllten Sack an Neuigkeiten zu erfreuen. Es gibt so viel zu berichten, dass es schwer ist den Anfang zu finden. Aber eines sei noch gesagt: es sind die Früchte Ihres Vertrauens in die Kinder und in unsere Arbeit und Ihrer aller kontinuierliche und verlässliche Unterstützung, die das Folgende hervorgebracht haben....<mehr>




...das neunte Jahr (2011) - zweiter Teil...
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Draußen steht der Nebel zwischen den Häusern und zeichnet ein leicht verschwommenes Bild von allem, wie durch eine ungeputzte Brille. Ein neuer KiD-Bericht soll an Sie alle raus, denn der letzte liegt schon neun Monate zurück. Um den Faden wieder aufzunehmen, holen wir den letzten Brief noch einmal hervor: was haben wir schon berichtet, was gibt es Neues? Wenn man das ganze Jahr über mit KiD beschäftigt ist, dann werden Veränderungen sofort zur Realität. Eine Realität aber, die Sie ja noch gar nicht kennen können. Und gerade das ist uns doch so wichtig - Sie bei allem „mitzunehmen“...<mehr>




...das zehnte Jahr (2012)...
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Es ist richtig viel passiert in den letzten Monaten... - aber, eins nach dem anderen und die wichtigste Information als erstes - allen Kindern in unserem KiD-Projekt geht es gut. Hin und wieder ein kleines Wehwehchen, aber nichts über das man sich wirklich Sorgen machen muss. Gott-sei-Dank!! 

Wir, das KiD-Team (in Kenia und Deutschland), sind voller Freude und großer Dankbarkeit über das gute Gelingen unserer Projekte und Ihrer großzügigen Hilfe und Unterstützung. Darum machen Sie es sich gemütlich, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich jetzt über die neusten Entwicklungen rund um KiD informieren. Verlassen wir für ein paar Minuten Deutschland und begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise nach Kenia...<mehr>




...das zehnte Jahr (2012) - zweiter Teil...
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...wie auch schon im letzten Bericht, sind wir überwältigt von dem schnellen Wachstum und die gute Arbeit die vor Ort sowie in Deutschland geleistet wird. Nun möchten wir Sie auch "karibu", willkommen heißen und teilhaben lassen, an den jüngsten Entwicklungen rund um unser KiD "Abenteuer".

Apropos Abenteuer, angenommen Sie sind in Kenia und es hat sich ein Nagel in den Reifen Ihres Wagens gebohrt, was nun? Kein ADAC, kein Reserverad, in Kenia fahren Sie ganz gemütlich im Schritttempo bis zur nächsten Werkstatt. Dort angekommen, wird sich ein junger Kerl im offenen Blaumann langsam von einem Stapel Reifen erheben, wortlos herbei schlürfen und zwei Mal prüfend gegen den platten Reifen treten. Dann wird er sich abwenden, um einen Schlüssel und eine kaugummiartige Substanz zu holen... <mehr>




...Reisebericht von Nikias Linder...
("Praktikum KiD-Kenia" vom 23.09. - 02.11.2012)

...ich stieg in Frankfurt in den Flieger und in Mombasa wieder aus. Joshua (KiD Manager) holte mich vom Flughafen ab. Ich war unheimlich müde. Ich bin eins sechsundneunzig, zu groß für Economy Class. Trotzdem war ich elektrisiert. Die Eindrücke der Fahrt sog ich wie ein Schwamm in mich auf. Joshua lenkte ruhig den Wagen durch das Chaos der Straßen und beantwortete meine endlosen Fragen. Die Fahrt mag nicht länger als eineinhalb Stunden gedauert haben. Mir kam sie viel länger vor. Wir bogen auf das KiD-Grundstück. Es war früh am Morgen, die Kinder noch zuhause. Joshua zeigte mir meinen Praktikantenraum. Ich fiel dankbar auf mein Bett und sofort ins Koma....  <mehr>





...das elfte Jahr (2013)
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...im letzten halben Jahr ist viel passiert: in Kenia wurde eine neue Regierung gewählt, unser Manager studiert, unser neuer Bus fährt problemlos und unsere Kleinen werden langsam groß, doch eines nach dem anderen und eine Überraschung erst zum Schluss.

Im Juni flogen zwei Mitglieder unseres deutschen Teams nach Diani Beach/Kenia. Es regnete. Die Tropfen prasselten auf das Wellblechdach unseres Kindergartens und unserer Schule. Joshua, unser Manager führte uns herum und zeigte uns, dass das Dach vom Kindergartengebäude bald repariert und neu gestrichen werden muss... <mehr>




...das elfte Jahr (2013)... - zweiter Teil...
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...das Jahr neigt sich nun dem Ende zu, etwas Ruhe kehrt leider bei uns noch nicht ein, doch wir blicken zurück auf ein erfolgreiches Jahr 2013, in dem viel vorangetrieben wurde. Der Kauf eines Farmlandes, der Bau eines Speisesaals, Vergrößerung der Küche und die Eröffnung einer neuen Schulklasse sind nur die vielleicht auffälligsten Erneuerungen in diesem Jahr.... <mehr>




...Reisebericht von Julia Werner und Fenja Niemeyer
("Praktikum KiD-Kenia" vom 13.09. - 15.11.2013)

...nachdem wir knapp 30 Stunden unterwegs waren sind wir am Freitag, den 13.09.2013 in Mombasa angekommen und wurden dort vom Manager Joshua abgeholt. Er wartete schon mit einem Plakat, auf dem stand „Fenja und Julia for Kid Kenia“. Auf dem Weg von Mombasa nach Diani haben wir schon viele Eindrücke bekommen. Viele Menschen auf den Straßen, viel Müll, alte Hütten und sehr viel Gehupe von den Fahrzeugen um uns herum... <mehr>
 





...das dreizehnte Jahr (2015)
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...vielleicht denken die einen von Ihnen jetzt "na, endlich" und die anderen "das wurde aber auch Zeit". Wir sagen "Ja, endlich! Es wurde Zeit!" Die meisten von Ihnen begleiten KiD ja nun schon viele Jahre, und das ist ein Geschenk an Vertrauen und Unterstützung, aus dem wir bei unseren Reisen und Entscheidungen immer wieder schöpfen. Sie haben uns über all die Zeit hoffentlich als gewissenhaft, offen, bedacht und verantwortungsvoll erlebt. Und genau dieser Anspruch an unsere Arbeit hat nun auch zu dieser doch längeren Pause bei unseren KiD-Briefen geführt, denn es hat sich einiges ereignet, was wir Ihnen nicht unausgegoren oder als vage Überlegungen präsentieren wollten.... <mehr>





...das dreizehnte Jahr (2015)... - zweiter Teil...
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...so schnell hatten Sie sicher nicht schon wieder mit "uns" gerechnet, oder? Wie sagt man so schön: wenn man nichts hört, ist meist alles gut. Letzteres können wir jetzt leider nicht behaupten und wenden uns daher, wie versprochen, mit den neusten Entwicklungen umgehend wieder an Sie Alle. Ihnen wäre es sicher anders lieber gewesen. Glauben Sie bitte, ...uns auch. Aber jetzt, wo alles nicht wirklich rund läuft, wir Ihre Unterstützung noch mehr zu schätzen wissen als sonst und gedanklich auch ganz viel Kraft daraus ziehen, ist es uns wichtig, Sie ehrlich und offen zu unterrichten.

Es ist uns nach wie vor ein Anliegen, in unserer Beurteilung der Zu- und Umstände vor Ort gerecht und fair zu sein, indem wir uns an Fakten und eigene Beobachtungen halten. Wir möchten niemandem Unrecht tun. Aber wir haben auch unseren gesunden Menschenverstand, der uns ganz klar sagt, "dass 1 + 1 nicht 8" ergibt. Auch nicht in Kenia!!... <mehr>
 
Der Kindergartenraum. Der aktuelle "Kindergartenraum".


Diese sieben Kinder sind 2004 neu dazugekommen. Diese sieben Kinder sind 2004 neu dazugekommen.


Das neue Grundstück für den Kindergarten in Kenia Links vom Weg (dort wo die Palme steht) ist das neue Grundstück für unsere Kinder.


Die neue KiD-Mauer. Die neue KiD-Mauer.


Das Fundament vom KiD-Haus Das Fundament vom KiD-Haus.


Das fast fertige KiD-Haus. Das fast fertige KiD-Haus.


2007 - das fertige KiD-Haus 2007 - endlich - das KiD-Haus ist bautechnisch fertig...


2007 - das fertige Toiletten-Haus ... und das besagte Toilettenhaus für Mädchen und Jungen...


...und die Küche mit Waschplatz... ...und die Küche mit Waschplatz...


Fridaus und Dorcas im KiD-Klassenraum ... und Stühle und Tische für den Klassenraum sind jetzt auch vorhanden...


Der eigene KiD-Schul-Bus... ... und der eigene KiD-Schulbus, gebraucht, mit neuen Reifen und frisch lackiert...


Die eigenen Esstische Jetzt haben die Kinder ihre eigenen Esstische und Bänke bekommen.


Mathe-Unterricht
Man kann nur staunen: Mathematikunterricht im KiD-Kindergarten. 
Wieviel ist 13 minus 5?



Das Grundstück vor dem Kauf So sah das Grundstück noch vor dem Kauf aus...


Das Grundstück kurz nach dem Kauf ...und jetzt ist die "Plantage" schon fast fertig - im vorderen Bereich sieht man schon die ersten Maispflanzen.


Graduationsday 2010 Das sind unsere KiD-Kinder, die die Abschlussprüfung für den Schuleintritt geschafft haben und in diesem Jahr in die erste Schulklasse kommen.


Baustart-KiD-Schulgebäude Die ersten Arbeiten für das neue KiD-Schulgebäude.


Es regnet wie aus Eimern... Es hat wie aus Eimern geregnet.


Das neue KiD-Schulgebäude Das neue KiD-Schulgebäude.
Bild vergrößern?  Bitte hier klicken.



...das wird eine tolle Ernte... Joshua begutachtet die Mais-Pflanzen auf unserem Farmland. Das wird eine tolle Ernte.


Nakuru Musicfestival... Für den Auftritt beim National Music Festival wurden besonders die Mädchen mit bunten Perlen und Puschel im Haar fertig gemacht.


Der neue Speisesaal... Der neue Speisesaal: noch sitzen die Kinder auf dem Boden, doch Tische, Stühle und Bänke sind bestellt.